Praktische Regale mit mehr Stauraum!

Praktische Regale mit mehr Stauraum!

Praktische Regale mit Ordnung und Stauraum

Regale werden oft vernachlässigt. Während Kleiderschränke, Küchen- und Badmöbel für jeden Raum und jede neue Wohnung passend gekauft werden, werden Regale beim Umzug häufig wieder neu aufgebaut. Wir finden das ungerecht! 😉 Warum sollten nicht auch Regale passend und individuell für den neuen Raum geplant werden?! Gerade offene Möbel sollten harmonisch in den Raum integrieren werden, damit sie keine Unruhe und Unordnung erzeugen. Wir zeigen Euch vier Beispiele, wie Regale 1. perfekt in die Raumsituation passen und 2. weder unruhig noch unordentlich wirken.

1. Das Einbauregal

Viele Wohnungen haben Nischen oder Ecken alias “Staubfänger” oder “Abstellbereiche”. Dabei haben Nischen so viel mehr zu bieten – und zwar den perfekten Platz für Einbaumöbel. Jeder Millimeter, jede Nachkommastelle kann dabei genutzt werden – bis hin zur Decke. Unser Beispielbild zeigt ein beinah deckenhohes Einbauregal in einer Nische im Wohnzimmer. Die symmetrische Aufteilung mit drei Elemente und jeweils acht Fächern vermittelt Struktur und Gleichgewicht. Auch das Dekor wurde bewusst in weiß geplant, so geht das Regal regelrecht in die weiß gestrichenen Wände über und bildet eine Einheit.

Obwohl das Regal komplett offen ist und bereits viele Gegenstände eingeräumt sind, wirkt es nicht chaotisch. Durch die Positionierung im Raum, links vom Sofa, steht das Regal nicht im Mittelpunkt. Stände das Regal direkt neben dem TV-Board oder neben dem Esstisch, würde der Blick stets auf das Regal mit seinem bunten Innenleben fallen. Eine perfekte Nischenlösung also! Aufmaßanleitungen für Einbaumöbel findet Ihr in unserem Shop.

2. Das Regal als Raumteiler

Große Wohnungen mit “Loft”-Charakter sind im Trend. Aus praktischen und aus akustischen Gründen bietet es sich an, große Räume optisch etwas zu trennen bzw. zu unterteilen. Mauern oder Trockenbauwände einzuziehen ist in in Mietwohnungen erstens nicht erlaubt und zweitens ziemlich endgültig. Wir empfehlen Regale als Trennwände. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Regale mit Rückwänden und 2. Regale ohne Rückwände. Die erste Lösung schafft einen komplett abgetrennten, neuen Raum. Die zweite Lösung unterteilt den Raum optisch, verkleinern ihn aber nicht.

Unser Titelbild zeigt ein offenes Regal, das eine Trennung zwischen Esszimmer und Büro darstellt. So kann das Regal von beiden Seiten genutzt werden und nimmt zudem beiden Raumteilen kein Licht weg. Das zweite Beispiel, links, zeigt ein Regal in der Dachschräge als Raumteiler. Hier sind die Besitzer ganz pragmatisch an die Sache herangegangen. Das Regal mit Rückwand erzeugt einen weiteren Raum, der Platz für eine kleine Küchenzeile bietet. So ist die Küche optisch vom Wohn-/Esszimmer getrennt und bietet im Esszimmer viel Stauraum. Tipp: Wie hier im Bild zu sehen ist, wurde das Regal nicht bis zur Decke konzipiert, wodurch der Bereich über dem Regal als Lichtband fungiert.

3. Das Regal in der Dachschräge

Dachschrägen – ein leidiges Thema. Ebenso wie Nischen wird der Bereich unter der Dachschräge häufig nicht genutzt. Dabei bieten sich auch hier unzählige Möglichkeiten. In unserem Beispiel hat der Kunde sein Gästezimmer neu eingerichtet. Sein Wunsch war, einerseits optisch ansprechende Gegenstände zu präsentieren und andererseits Stauraum hinter verschlossenen Türen zu schaffen. Das Ergebnis lässt sich sehen! Die Schrank-/Regalkombination erfüllt beide Wünsche des Kunden. Die rechten Elemente wurden mit Türen versehen, so dass unschöne Gegenstände verstaut werden können. Die linken Elemente im schrägen Bereich bestehen aus offenen Regalfächern für Handtücher, Dekoartikel und Co.

Die komplette Regal-/Schrankwand bildet eine Einheit mit der Dachschräge und wirkt durch das weiße Dekor weder wuchtig noch aufdringlich. Der Kunde hat sich hier viel ansprechende Staufläche geschaffen. Auch Dachschrägenregale lassen sich hervorragend online planen. Im 3D-Konfigurator für Regale lassen sich alle notwendigen Maße, u. a. die Kniestockhöhe, eingeben und die Innenausstattung je nach Belieben aufteilen.

4. Das Regal unter der Fensterbank

Euch ist der Platz für ein Bücherregal ausgegangen, Ihr wollt aber nicht auf Eure geliebten Bücher verzichten? Dann sucht mal in Eurer Wohnung oder in Eurem Haus nach alternativen Flächen! Wie wäre es z. B. mit dem Platz unter oder vor der Fensterbank? Genau das hat sich ein Kunde von schrankwerk.de auch gedacht und den Platz vor dem Fenster im Dachgeschoss als Bücherregal umfunktioniert. Richtig gemütlich wirkt das Regal durch das dekorative Fell. Hier ist ein toller Platz für Kinder oder als Leseecke entstanden.

Was gibt es noch für alternative Stellflächen für Regale? Wo habt ihr Eure Bücherregale untergebracht? Habt ihr schon Nischen oder Dachschrägen genutzt? Wenn ja, würden wir uns über Bildmaterial freuen! Wir sind gespannt auf Eure Regale! Wir hoffen, wir konnten Euch mit unseren vier Beispielen Tipps und Anregungen geben, wir Ihr den optimalen Platz für Eure Regale findet!

 

Eure Luisa

 

 

 

 

 

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